So klappts mit dem Orgasmus

Hallo, Maria hier:

Nachdem ich mich gestern schon in eine rein männliche Domäne eingemischt habe lege ich heute eines nach und schreibe über den Orgasmus. Speziell über den weiblichen Orgasmus natürlich. Was liegt aber näher als sich von einer Frau beraten zu lassen:

Wir Frauen werden wohl nie begreifen, wieso Männer immer so schnell als möglich in unsere Vagina wollen. Wenn Sie einen Orgasmus erleben wollen und nicht selber Hand an sich legen wollen, dann müssen Sie verhindern, dass der Mann mit seinem Penis Ihre Vagina sucht, eindringt, mit ein paar Stößen zum Orgasmus kommt und dann einige Augenblicke später wegpennt. Ich weiß wovon ich rede, denn das habe ich sehr oft erlebt. Warum haben es die Männer nur so eilig? Ich verrate es Ihnen: Ein Mann, der eine Erektion hat weiß nicht sicher, ob er die auch noch in der nächsten Minute haben wird. Da für einen Mann die Fähigkeit zur Penetration das Wichtigste ist nützt er die Gunst des Augenblicks und sieht zu, dass er das, was er für seine Aufgabe hält, erfüllt. Wenn der Samen in Ihrer Vagina ist, oder auf ihrem Bauch oder im Kondom, was weiß denn ich, haben Sie es sehr schwer ihn noch dazu zu bewegen sich mit Ihnen zu befassen.

Sie müssen hier die Initiative ergreifen. Bevor sein Penis nur in die Nähe ihrer Vagina kommt, ergreifen Sie sein bestes Stück, streicheln es und liebkosen es und wenn er nicht weiß, was zu tun ist, dann nehmen sie seine Hand und führen Sie ihn direkt zur Klitoris. Wenn Ihre Klitoris lang genug gestreichelt wird, dann bekommen sie einen Orgasmus.

Übrigens habe ich auf diese Art und Weise schon mehrmals mit meinem Partner einen gemeinsamen Orgasmus erlebt. Ich  bin gekommen während er mich streichelte und gleichzeitig bekam er einen Orgasmus.

 

Über die Dicke des Penis

Hallo, Maria hier:

Eigentlich wollte Josef darüber schreiben, doch sind wir überein gekommen, dass es sinnvoller ist, wenn ich als Frau davon berichte. Eine Frau kann Männern vielleicht eher die Fixierung auf ihr bestes Stück ausreden.

Sich über die Penisgröße im erschlafften Zustand Gedanken zu machen ist sinnlos, denn mir nützt er nur etwas, wenn er sich zu seiner vollen Größe aufrichtet. Wenn Sie nachmessen wollen: Zwischen 8 und 15 cm ist er im normalbereich. Meine Scheidentiefe beträgt zwischen 8 und 12 cm (sorry, ich habe selber noch nicht nachgemessen, aber das interessiert mich eigentlich auch nur peripher). Aber einer Penisgröße von 20 cm kann der Sex etwas unangenehm werden. Der Umfang beträgt so 12,5 cm.

Da sich für viele Männer die Potenz über die Penisgröße definiert will ich Ihnen hier einmal als Frau klipp und klar sagen: Unsinn. Ich hatte schon mehrere Liebhaber mit unterschiedlichster Penisgröße. Was ich empfinde, wenn sein bestest Stück in mich eindringt ist in erster Linie abhängig, was sich bis zu diesem Zeitpunkt zwischen uns abgespielt hat. War das Vorspiel knisternd und erregend, dann ist auch sein Schwanz in mir drinnen eine erregende und schöne Sache. War es ein kurzes Vorspiel oder hat der Lover ganz darauf verzichtet, dann empfinde ich rein gar nichts.

Für mich ist der Penis ein wunderschönes Spielzeug. Besonders liebe ich es, wenn der Penis des Mannes im erschlafften Zustand eher klein ist und sich dann unter meiner Hand (im wahrsten Sinne des Wortes) zu voller Größe aufrichet. Wenn der Schwanz deutlich von der Norm (meistens nach oben) abweicht, bemerke ich das zwar, gelegentlich kommentiere ich es auch, mehr interessiert mich das aber nicht. Viel wichtiger ist die Lust, die der Penis zu meinem Partner transportiert. Und das kann jeder Penis, ganz gleich wie groß oder wie dick er ist.

Der Dildo und die Badewanne

In vielöen kleinen Mietwohnungen findet man heutzutage keine Badewanne mehr. Sollte Sie trotzdem eine Badewanne Ihr eigen nennen dann möchte ich Sie beglückwünschen, denn Sie können damit ganz neue Spielarten der Selbstbefriedigung ausprobieren.

Wenn ich Wasser in die Badewanne lasse nicht um mich zu waschen sondern um es mir mit meinem Körper so richtig gemütlich zu machen dann verzichte ich in der Regel auf Badezusätze, denn die Klitoris ist sehr empfindlich. Wenn genügend Wasser in der Wanne ist und die Temperatur passt dann spreize ich meine Beine. Meistens lege ich sie über den Beckenrand, so dass ich meine Vagina und meine Klitoris gut erreichen kann. In jedem Sexshop gibt es Wasserdichte Dildos zu kaufen. Danach beginne ich mit der Massage. Zuerst meist mit der Vagina. Ich taste mit dem Gerät meine Scheidenwand ab auf der Suche nach dem G-Punkt. Wenn ich ihn gefunden habe ist es kein weiter weg mehr zu einem Orgasmus. Übrigens ist Masturbation für mich nicht nur ein einsames Vergnügen. Wenn Josef Zeit und Lust hat dann hilft er mir sehr oft dabei. Josef gehört zu der seltenen Gattung von Männern die auch mal den Orgasmus einer Frau genießen können ohne danach selber in Aktion treten zu müssen.

Länger durchhalten beim Sex

Männer beschäftigen sich oft mit der Frage, wie sie beim Sex länger durchhalten. Der Hintergrund ist oft, dass sie denken, ihre Frau hätte vielleicht dann einen Orgasmus. Dies erst einmal vorneweg: Nein, hat sie nicht. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass Sex Spaß macht und wenn etwas Spaß macht, dann ist es nicht unerheblich, wie lange etwas dauert. Wenn es statt nach 20 Minuten erst nach 40 Minuten vorbei ist, dann bedeutet das 20 Minuten längeren Spaß. So einfach ist das und es lohnt sich schon aus diesem Grund, der Frager auf dem Grund zu gehen. Die meisten Männer kommen so nach 3 – 5 Minuten zu Sammenerguss, wenn sie in ihrer Partnerin eingedrungen sind. Das muss nicht sein, mein persönlicher Rekord liegt bei 90 Minuten. Die Rechnung ist ganz einfach: Je stärker Ihr Penis stimuliert wird, umso schneller kommt es zu einem Orgasmus. Wenn Sie sich langsamer bewegen, dann dauert es länger. Eine sehr gute Hilfe ist auch ein Kondom. Ein Kondom macht die Eichel unempfindlicher und sie können länger. Es gibt auch Cremes zu kaufen, die die Eichel für eine bestimmte Zeit leicht betäuben. Ein Freund sagte mir, dass habe ihm sehr geholfen. Ich selber habe das an mir noch nicht ausprobiert. Eine andere Technik nenne ich für mich gerne „Intervalltechnik“, das heißt ich lasse die Erregung dazwischen immer wieder abklingen und baue sie dann aufs Neue wieder auf. Wenn Sie onanieren können Sie das gut trainieren. Bringen Sie sich bis kurz vor dem Samenerguss und hören Sie dann mit der Stimulation auf und wenn die Erregung etwas abgeklungen ist, dann beginnen Sie wieder. Warten Sie aber nicht, bis der Penis erschlafft, denn dann ist es schwieriger, wieder auf Touren zu kommen.
Wenn Sie Sex als Spiel, als lustvolles Spiel betrachten fällt es Ihnen leichter hier die Grenzen auszutesten. Wenn Sie sehr stark erregt sind, kommt es oft sehr schnell zu einem Orgasmus und wenn Sie die Erregung stark zurückfahren kann es sein, dass gar nichts mehr geht. Hier die richtige Balance zu finden schaffen Sie nur durch regelmäßiges Üben. Maria und ich üben das täglich und das sollten Sie auch. Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Fingertechniken

Eigentlich sollte ja Josef darüber schreiben, er bat mich aber e. s zu tun, denn seiner Meinung weiß ich darüber besser bescheid.

Beim Liebesspiel benutzt Josef regelmäßig seine Finger. Nicht nur um damit meine Klitoris zu reizen, sondern auch um meine Vagina zu streicheln. Sehr sanft, sehr zärtlich und sehr effektiv. Josef beginnt mit dem Zeigefinger und tastet an meiner Scheidenvorwand entlang, bis er den G-Punkt ertastet. Josef sagt, er fühle sicher rauer an, wie geriffelt. Ich sage, er fühlt sich göttlich an. E streichelt oft mehrere Minuten, in dieser Zeit habe ich oft schon einen sehr intensiven Orgasmus. Danach tastet er sich weiter in Richtung Gebärmutterhals. Dort liegt wohl der A-Punkt, so nennen ihn die wissenschaftler. Letztendlich ist mir das gleichgültig. Ich weiß nur, dass es dort eine Zone allerhöchster Lust gibt. Es ist ein Zittern und ein Beben, das meinen ganzen Körper erfüllt. Josef nimmt dann den Mittelfinger zu Hilfe und schafft es beide Punkte gleichzeitig zu stimulieren. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Ich rate Ihnen nur, es einmal selber auszuprobieren. Ich schreibe das hier als Frau um Sie zu motivieren, dass der Mann seinen Penis wenigstens ab und zu vergessen soll. Dieses mechanische Ding ist gut für die Fortpflanzung geeignet, doch als Lustspender für uns Frauen ist es nicht geschaffen. Dies können die Finger einer Hand  besser.

Meistens benützt Josef auch noch einen dritten Finger, mit der er die andere Scheidenwand streichelt. Dort gibt es auch noch eine Stelle, die etwas empfindlicher reagiert, allerdings nicht so wie die beiden anderen Punkte. Diese Stelle hat nur noch nie jemand beschrieben.

 

Vom Nutzen einer Wendeltreppe

In unserem Haus haben wir eine wunderbar freistehende Wendeltreppe. Nun wird so eine Treppe normalerweise dazu benützt um vom Erdgeschoss in den ersten Stock zu gelangen. Normalerweise! Bei uns ist diese Treppe immer wieder Schauplatz von erotischen Spielen. Ich lege mich nackt mit dem Po auf die Treppe. so dass mein Kopf über die Stufe hinausragt und sich quasi in der Luft befindet. Josef ist über mir, so dass er im stehen in mich eindringt. Das erregende an dieser Sexstellung ist, dass mein Oberkörper nicht gehalten wird sondern bei jedem Stoß von Josef sich stark bewegt. Die harte Unterlage der Holztreppe bewirkt, dass meine Vagina sehr stark stimuliert wird und ich öfters in dieser Stellung zu einem Orgasmus komme.

Wie beim ersten Mal

Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Date, wie und wann Sie Ihren Partner kennengelernt haben. Wie ist es verlaufen, wie haben Sie sich gefühlt. Weiche Knie? Sie wussten nicht, wie der Abend verlaufen wird, Sie hatten so ein Gefühl, dass er vielleicht anders werden würde, als geplant?
Erinnern Sie sich noch an den ersten Sex mit Ihrem Partner, an den ersten Sex überhaupt?

Hermann Hesse: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu Leben

Diesen Zauber des ersen Datens oder auch des ersten Sex oder auch beides in Kombination möchte ich Sie bitten immer wieder in Ihre Beziehung hineinzuholen.

Einfach mal eine Idee: Gehen Sie getrennt in ein Tanzlokal, ein Speiselokal, in ein Fitnessstudio oder an sonst einen Ort, an dem Sie sich normalerweise gerne aufhalten oder wo Sie sich kennengelernt haben. Spielen Sie einfach ein Spiel, sprechen Sie Ihren Partner an, so als würden Sie ihn nicht kennen. Flirten Sie richtig, sagen Sie Ihrem Partner wieder was nettes. Benützen Sie Ihre Fantasie. Spüren Sie das kribbeln, sehen Sie Ihre Partnerin mit den Augen eines (fast) unbekannten. Ich spiele dieses Spiel mit Maria öfters. So können Sie aus dem Alltagstrott für einige Zeit ausbrechen. Jetzt sind Sie das Paar, das sie einmal waren. Ich will damit nicht sagen, dass Beziehungen, die schon länger bestehen abgestumpft und langweilig sein müssen, ganz im Gegenteil. Ich finde es aber sehr reizvoll für ein paar Stunden die Zeit der ersten Liebe wieder zum Leben zu erwecken.
Wenn Sie danach Lust auf Sex haben, nur zu, selbst wenn es beim damaligen ersten Date nicht dazu gekommen ist.

Sex mit einer Prostituierten

Für Männer gibt es viele Gründe zu einer Prostituierten zu gehen. Ich will hier gar nicht anfange, alle Gründe anzuführen, denn sonst würde mein Post nur unnötig in die Länge gezogen. Ich will hier auch gar nicht den Moralapostel spielen, denn ich selbst war auch schon bei einer Prostituierten, also lassen wir das.
Ich bin der Meinung, dass Sex ohne eine Beziehung zu den Menschen, mit dem man schläft kein richtiger Sex ist. Dies gilt auch für Sex mit einer Prostiuierten. Sie haben es hier mit einem Menschen zu tun und er gehört auch als Mensch behandelt, nicht als Sexualobjekt. Wenn Sie in einer Bar sind, dann nehmen Sie sich etwas Zeit. Laden Sie die Dame zu einem Drink ein. Ich weiß, das ist nicht gerade billig, aber so können Sie mit der Frau etwas ins Gespräch kommen.
Da die meisten Prosituierten auch ein Sexualleben jenseits ihrer Arbeit haben, ist es üblich, dass sie sich bestimmte Praktiken nur für ihren Mann oder Freund aufheben. Dazu gehört z. B. das die meisten Prostituierten nicht auf den Mund geküsst werden wollen. Auch zwischen den Beinen wollen sich viele nicht greifen lassen. Selbstverständlich werden Sie sich danach richten. Reden Sie am besten zuvor darüber. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, können Sie immer noch gehen.
Mir ist klar, dass eine Prostituierte niemals zu einem Orgasmus kommt, dazu ist viel zu wenig Gefühl ihrerseit im Spiel und wenn eine Frau unter mir (oder über mir, was auch immer) anfängt zu stöhnen, sich zu winden, dann bin ich manchmal schon so frei zu sagen, dass sie sich nicht zu verstellen braucht. Ich mag keine vorgetäuschten Orgasmen und ich bin nun wirklich Fachmann genug um zu wissen, dass unter diesen Bedingungen eine Frau nie und nimmer zu einem Orgasmus kommt.
Ich lasse ein solches Abenteuer gerne mit einem Gläschen Sekt ausklingen.

Die Mär vom gleichzeitigen Orgasmus

Ich weiß nicht, wieviele Beziehungen schon unglücklich wurden oder gar daran zerbrachen. Und wieviele Frauen sich Nacht für Nacht genötigt fühlen einen Orgasmus vorzutäuschen nur um ihren Partner glauben zu machen sie hätte mit ihm zusammen einen Orgasmus gehabt.
Ich schließe mich hier gar nicht aus: Auch ich dachte am Anfang meines Sexual- und Liebeslebens daran, meiner Partnerin möglichst einen Orgasmus mit mir erleben zu lassen. Was habe ich nicht alles versucht, welche Bücher habe ich gewälzt. So richtig schlau bin ich daraus nicht geworden.
Liebe Geschlechtsgenossen und liebe Frauen, so sehr sie sich nach Gleichklang mit ihrem Partner sehenen, dieses streben nach dem gleichzeitigen Orgasmus raubt ihnen früher oder später die Lust an der Sexualität. Als Mann sind sie es früher oder später leid ständig mit irgendwelchen Tricks der Frau zu einme vaginalen Orgasmus zu bringen. Nur sehr wenig Frauen (ich glaube so um die 10%, wenn überhaupt) erleben einen solchen Orgasmus und sollte das gleichzeitig mit ihrem Orgasmus erfolgen so wäre das reiner Zufall. Ihr Penis ist Ihr Penis und ihre Vagina und ihre Klitoris ist ihre Klitoris. Die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane ticken ganz unterschiedlich und haben ganz unterschiedliche Erregungskurven. Doch darin liegt gerade das faszinierende: Im Andersein. Die Aufgabe von Ihnen als Liebende ist es die weibliche und die männliche Komponente miteinander zu verschmelzen, so dass etwas Neues entsteht, etwas, das es bisher noch nie gab und in der jeder weiterhin er selbst sein kann ohne sich auf irgend eine Weise verbiegen zu müssen und ohne dass einer der Partner zu einer Lüge greifen muss.

Good Vibrations

Zwei Dinge die frau für guten Sex (manchmal) braucht: Einen Vibrator ohne Kliorisstimulation und einen Vibrator mit Klitorisstimulation, ganz nach meiner Lust und Laune.

Frau und Mann träumt von einem vaginalen Orgasmus und sehr oft bleibt es bei diesem Traum, ganz einfach weil die weibliche Vagina nicht ganz so empfindlich ist wie die Männer das gerne hätten. Benutzen Sie einen Vibrator und sie werden ganz andere Gefühle wachrufen. Durch die Vibration des Gerätes wird Druck auf die Innenwände der Vagina ausgeübt und durch Druck auf den G-Punkt kommt es zum Orgasmus. Josef und ich setzen beim Liebesspiel sehr oft einen Vibrator ein. Josef benutzt immer das Gerät ohne Klitorisstimulation.

Wir gehen, wie oft beim Sex, langsam und genussvoll vor. Hektik, Stress und vor allen Dingen Angst (Angst zu versagen, Angst zu früh zu kommen, Angst zu lange nicht zum Höhepunkt zu kommen) sind die stärkstens Lustkiller überhaupt. Nach einem zärtlichen und ausgedehnten Vorspiel während wir uns küssen und gegenseitig ausziehen liege ich mit angezogenen und leicht gespreizten Beinen auf unserem Bett. Josef streichelt mir über meine Schamhaare und zieht die Schamlippen ein wenig auseinander und steckt den Vibrator zuerst nur ein Wenig in meine Vagina und schaltet das Gerät ein. Langsam, ganz langsam bewegt er es immer tiefer in mich hinein und tastet mit dem Gerät gleichsam meine Scheideninnenwand ab. Der Blickkontakt ist sehr wichtig. In diesem Augenblick mag ich nicht reden. Ich genieße einfach. Josef sagt immer er merke es an meinen Augen, wenn er den G-Punkt erreicht hat. Ich merke es an einem Zittern, an wohligen Schauern die meinen Körper von der Zehenspitze bis in den Kopf hinauf zu durchdringe scheinen. Mein Bauch zieht sich etwas zusammen und ich kann nicht anders als stöhnen. Dieses Gefühl ist so stark, dass ich manchmal versucht bin den Vibrator wieder herauszuziehen. Nur Josef kennt kein Pardon, er hält das Gerät weiter an den G-Punkt. Manchmal nimmt er ihn wieder weg um sofort wieder mit der lustvollen Massage fortzufahren. Irgendwann kommt dann das Gefühl als sei ich gar nicht mehr da, als würde ich auf einer Wolke ins Nichts schweben, während mein ganzer Körper in wohligem Stöhnen zerfließt. Ich bin dann meist wie in Trance das ich gar nicht recht mitbekomme, dass es nicht mehr der Vibrator ist, der sich in mir bewegt sondern Josef, der sich zuerst langsam, dann wieder schneller und danach wieder langsamer bewegt. Hier an dieser Stelle komme ich häufig (nicht immer) zu einem zweiten oder einem dritten Orgasmus.